Fahrt zur Jugendherberge Saldenburg 15.11. bis 19.11.2010

Der Koffer war gepackt, Montag früh ging es los. Endlich saßen alle im Bus und wir ließen unsere Eltern winkend hinter uns – es war schon ein komisches Gefühl.
Die Burg lag auf einem Berg und schaute aus wie ein riesiger Turm. Jeder Tag war aufregend und voller Spaß. Wir saßen am Lagerfeuer, grillten Stockbrot und gingen mit Fackeln auf eine Nachtwanderung. Wir spazierten zu einem See, entdeckten Bissspuren eines Bibers und wurden letztlich von Herrn Füll mit dem Besuch eines Hirschgeheges überrascht. Wir machten mit Wilhelm Schmaus Ritterspiele, zum Beispiel Hufeisen- und Holzstockwerfen, Sackhüpfen, Baumstammlaufen und Stelzenfußball. Das war einfach toll! An einem andern Tag bastelten wir einen Pfeil aus einem Holzschaft, einer Metallspitze, einer Nuk und bunten Hühnerfedern. Danach folgte Bogenschießen auf eine Zielscheibe. Außerdem spielten wir an einer Kletterwand und zogen Kerzen aus flüssigem Wachs.
Das Essen schmeckte jeden Tag ausgezeichnet. Besonders gut gefiel und das Ritteressen mit Hühnerhaxen, Gemüse, Kartoffeln und einer Überraschung als Nachspeise: Schokoladenfondue mit Obst, einfach lecker! Am letzten Abend war Disco angesagt. Wir tanzten und tanzten und fielen todmüde um 23:00 Uhr ins Bett. Am Freitag nach dem Frühstück packten wir wieder unsere Koffer, stiegen in den Bus und fuhren nach Hause. Dort warteten unsere Eltern freudestrahlend auf uns. Es war eine supertolle Woche!
Florian, 4a
Jugendherberge Saldenburg
– Ein Erlebnisbericht –
Vom 15.11.10 bis 19.11.10 fuhren wir in die Jugendherberge Saldenburg. Sofort als wir ankamen bezogen wir unsere Betten und gingen danach zum Mittagessen. Am nächsten Tag zogen wir Kerzen und lasen danach ein Buch „Drachen haben nichts zu lachen“. Als wir am nächsten Tag aufwachten, war es schon halb acht. Da es bereits um 8:00 Uhr Frühstück gab, beeilten wir uns sehr. Nach dem Frühstück brachen wir zu einer Wanderung auf. Am Nachmittag machten wir Ritterspiele. AM besten hat mir dabei das Sackhüpfen gefallen. Wir freuten uns am nächsten Tag schon wieder auf die geplante Disco am Abend. Außerdem wollten wir echte Pfeile basteln. Ich hoffe sehr, dass das Christkind mir den passenden Bogen dazu schenken wird. Freitagmorgen waren wir gleichzeitig unglücklich und froh: es war nämlich unser Abreisetag. Einerseits waren wir unglücklich, weil wir noch länger auf der Burg bleiben wollten; andererseits waren wir froh, weil wir bald wieder bei unsere Geschwistern und Eltern sein würden.